Falsk alarm, rapporterte han – og forhindret dermed sannsynligvis en kjernefysisk inferno.Mannen som reddet verden Høsten 1983 Stanislaw Petrov er død

Den glemte helt Stanislaw Petrov: Mannen som reddet verden
Høsten 1983. Han mistrodde de gigantiske datamaskiner som han jobbet med . Stanislaw Petrov tok en ensom avgjørelse: Falsk alarm, rapporterte han – og forhindret dermed sannsynligvis en kjernefysisk inferno.

Stanislaw Petrow døde allerede på 19 mai i 2017 i sitt hjem i Fryazino 20 kilometer nordøst for Moskva. Hans sønn Dmitri bekreftet dette

Den natten i høsten 1983 ledet Stanislaw Petrow luftovervåkingssenter i nærheten av Moskva da datamaskinen indikerte avfyring av fem amerikanske rakett mot Sovjetunionen. Han rapporterte falsk alarm til sine overordnede. «Jeg ville ikke være skyldig i andre verdenskrig,» sa han.

Sowjet-Offizier Petrow ist totDer Mann, der die Welt rettete

© Christian O. Bruch/ laif

1983 schrammte die Welt knapp am Atomkrieg vorbei – doch ein sowjetischer Oberst meldete einen US-Raketenangriff korrekt als Fehlalarm. Wie nun bekannt wurde, ist Stanislaw Petrow im Alter von 77 Jahren gestorben.

Von Jochen Leffers

Vergessener Held Stanislaw Petrow: Der Mann, der die Welt rettete

FotosAlamyDienstag, 19.09.2017   16:20 UhrDruckenNutzungsrechte

«Wir sind klüger als die Computer. Wir haben sie geschaffen», dachte der sowjetische Oberst im Herbst 1983. Er misstraute den Riesenrechnern, mit denen er arbeitete und die in der Nacht vom 25. auf den 26. September anzeigten, dass sich US-Raketen nähern. Stanislaw Petrow traf eine einsame Entscheidung: Falscher Alarm, meldete er – und verhinderte so wahrscheinlich ein nukleares Inferno.

Nun ist Stanislaw Petrow gestorben, und zwar schon am 19. Mai 2017 in seiner Wohnung in Frjasino, 20 Kilometer nordöstlich von Moskau, wie sein Sohn Dmitri am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Zuvor hatte bereits Karl Schumacher, Bestattungsunternehmer aus Oberhausen, auf Petrows Tod hingewiesen und die Ruhrgebietszeitung «WAZ» darüber berichtet. Schumacher, der sich selbst als «Bürger, der manchmal aktiv ist», beschreibt, kannte den ehemaligen sowjetischen Offizier persönlich; er war 1999 nach Moskau gereist und hatte Petrow im selben Jahr nach Oberhausen eingeladen.

In jener Nacht im Herbst 1983 war Stanislaw Petrow der diensthabende Verantwortliche in einem Luftüberwachungszentrum nahe Moskau, als der Computer den Abschuss von fünf US-Raketen Richtung Sowjetunion anzeigte. Er meldete seinen Vorgesetzten damals einen Fehlalarm. «Ich wollte nicht schuld sein am Dritten Weltkrieg», sagte er zur Begründung.

«Sicher war ich mir nicht»

Dass die sowjetischen Computer den Angriff durch amerikanische Atomraketen anzeigten, kam laut späteren Untersuchungen sowjetischer Spezialisten zustande, weil Reflexionen von Sonnenstrahlen in Wolken von den Frühwarnsystemen als Energieentladungen bei einem Raketenstart eingestuft worden waren.

http://www.spiegel.de/einestages/stanislaw-petrow-der-mann-der-die-welt-rettete-ist-tot-a-1168721.html

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